Tipps für Sonnenallergiker

Was tun, wenn man an Sonnenallergie leidet?

Zwei von zehn sind davon betroffen: Die Poly­morpher Licht­dermatose (PLD) auch Sonnenallergie genannt.

Merkmale
An Stellen am Körper, welche die Sonne nicht gewöhnt sind, tauchen Bläschen und juckende Pickelchen auf. Wenn Sie Glück haben, verschwinden diese nach ein paar Tagen auch wieder. Manchmal dauert es aber auch Wochen. Die Ursache dieser Reaktion des Körpers ist unbekannt. Sie können also nur vorbeugend handeln. Im Folgenden deshalb ein paar Tipps.

Tipps zur Prävention
  • Lassen Sie Ihrer Haut viel Zeit sich an die Sonne zu gewöhnen: Bleiben Sie zu Beginn der Ferien im Schatten. Auch im Verlauf Ihres Urlaubes sollen sie oft den Schatten aufsuchen.
  • Greifen Sie in jedem Fall auf Sonnen­schutz­produkte mit hohem Schutz­faktor zurück.
  • Stark Betroffene können auch mithilfe einer künst­lichen Bestrahlung durch ein Arzt vorbeugend handeln und vertragen danach  die Sonne meist gut. Das Solarium hilft dagegen nicht.
  • Auch durch Aufnahme von Anti­histaminika, Kalzium, Betakarotin, Fisch­ölkapseln, Folsäure oder auch homöo­pathische  Mittel können Sie vorbeugend handeln.

 
 
Tipps zur Behandlung

  • Hilfreich sind kühlende Umschläge und korti­kosteroidhaltige Cremes.
  • Selbstverständlich müssen Sie die betroffenen Haut­stellen vor Sonne schützen.
  • Suchen Sie einen Arzt auf und klären Sie auf, um was es Sich bei Ihnen handelt. Eventuell steckt auch die Mallorca-Akne dahinter. Was für den Laien genau wie PDL aussieht, muss anders behandelt werden. Es sollten emulgator- und fett­freie Sonnen­schutz­gele benutzt werden.

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Dieses nichtfettende Gel stärkt das Immunsystem und schützt konsequent vor der Sonnenstrahlung. Genau der richtige Schutz für Allergiker.

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